Neue Perspektiven, frisches Kapital und neuen strategischer
Handlungsspielraum bringt die neue Eigentümerstruktur der
Energie AG.
Neben dem 51%-Anteil des Landes Oberösterreich, verteilen
sich die restlichen 49% auf starke oberösterreichische
Unternehmen, strategische Partner sowie die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter des Konzerns. Mit dem Verbund, der Tiroler
Wasserkraft AG (Tiwag) und der Linz AG habe man Partner aus der
Branche. Speziell zusammen mit Tiwag und Linz AG ergibt sich
die Chance einer starken energiepolitischen Westachse, so der
Generaldirektor der Energie AG, Dr. Leo Windtner.
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer als Eigentümervertreter
des Landes betont, dass sich das Land OÖ auch weiterhin
in einer starken Position befinde und dass alle alten und neuen
Eigentümer Stabilität für das Unternehmen garantieren.
"Außerdem haben alle ein starkes Interesse an einer
erfolgreichen Energie AG.", so LH Pühringer. Im Aufsichtsrat
des Unternehmens übernimmt der Chef der Austria Metall
AG, Gerhard Falch, den Vorsitz. Der Aufsichtsrat wurde von
bisher 13 Mitgliedern (exkl. 8 vom Betriebsrat entsandte
Personen) auf 12 (exkl. 6 vom Betriebsrat entsandte Mitglieder)
reduziert. Eine Kapitalerhöhung bringt dem Unternehmen 216 Mio
Euro, die für wichtige Infrastrukturprojekte und
Versorgungssicherheit verwendet werden. Konkret stehen in der
Zukunft Investitionen in neue Kraftwerke und neue
Stromleitungen an. Gleichzeitig soll in den Wachstumsmärkten
Entsorgung und Wasser weiter expandiert werden.
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